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Bild von links nach rechts
Hinten: Philip Reichhardt-Nein, Georg Lettl, Ilse Daubmann (EVS), Sigrid Hofer,
Dr. Wolfgang Haller
Vorne: Dr. Karin Oechslein, Philip von Malchus (Präsident Rotary -Club Ebersberg-Grafing), Dr. Gertrud Hanslmeier-Prockl (Gesamtleitung EVS)

Aufnahme von ca. 1937 vom Eingangsbereich mit Funkerturm
Der Funkerturm heute
Besichtigung innen - wird derzeit als Lagerraum genutzt
21.04.2026 - Spende für ein Kunstprojekt am Funkerturm
Spende des Rotary-Clubs Ebersberg-Grafing
Anfang April übergab der Rotary-Club Ebersberg-Grafing eine Spende in Höhe von 1600 Euro an den Einrichtungsverbund Steinhöring (EVS). Der Erlös des traditionellen Törggelen-Abends des Clubs kommt einem kulturhistorischen Kunstprojekt des EVS zugute: der Installation eines Informationswegs mit Kunst im ehemaligen Funkerturm auf dem Steinhöringer Gelände. Dieses Projekt erinnert an die dunkle Vergangenheit des Ortes („Haus Hochland“ als Teil des „NS-Lebensborn“) und dient gleichzeitig als Mahnung.
Noch stehen wegen der Renovierung des Altbaus überall Bauzäune, doch nach Abschluss der Arbeiten am Gebäude werden hier ein Gedenk- und Stationenpfad sowie eine Ausstellung entstehen, die sich mit der Geschichte des „Lebensborn“ in Steinhöring beschäftigen. Unterstützt wird die Aktion von der Historikerin Anna Bräsel, sowie von der Architektin Anja Sethi-Rinkes, Dozentin der TH Rosenheim Fachbereich IAD (Innenarchitektur, Architektur und Design) und deren Student:innen.
Der Hauptinfobereich wird zwischen dem Förderstättengebäude und dem ehemaligen Funkerturm entstehen. Dieser Bereich ist von außen gut zugänglich. Der Turm soll als Teil des Pfades barrierefrei erreichbar werden. Noch vorhandene Werke und Gebäudeteile, wie die „Stillende Mutter“ oder die damaligen Eingangstore zum „Lebensborn-Heim“, werden in den Weg einbezogen.
Zukünftig sollen sich so interessierte Bürger:innen auf dem Gelände über die Zielsetzung, Entstehung und den Betrieb des „Lebensborns e.V.“ sowie über die aktuelle Nutzung des Geländes als Einrichtung für Menschen mit Behinderung informieren können.
Anfang April übergab der Rotary-Club Ebersberg-Grafing eine Spende in Höhe von 1600 Euro an den Einrichtungsverbund Steinhöring (EVS). Der Erlös des traditionellen Törggelen-Abends des Clubs kommt einem kulturhistorischen Kunstprojekt des EVS zugute: der Installation eines Informationswegs mit Kunst im ehemaligen Funkerturm auf dem Steinhöringer Gelände. Dieses Projekt erinnert an die dunkle Vergangenheit des Ortes („Haus Hochland“ als Teil des „NS-Lebensborn“) und dient gleichzeitig als Mahnung.
Noch stehen wegen der Renovierung des Altbaus überall Bauzäune, doch nach Abschluss der Arbeiten am Gebäude werden hier ein Gedenk- und Stationenpfad sowie eine Ausstellung entstehen, die sich mit der Geschichte des „Lebensborn“ in Steinhöring beschäftigen. Unterstützt wird die Aktion von der Historikerin Anna Bräsel, sowie von der Architektin Anja Sethi-Rinkes, Dozentin der TH Rosenheim Fachbereich IAD (Innenarchitektur, Architektur und Design) und deren Student:innen.
Der Hauptinfobereich wird zwischen dem Förderstättengebäude und dem ehemaligen Funkerturm entstehen. Dieser Bereich ist von außen gut zugänglich. Der Turm soll als Teil des Pfades barrierefrei erreichbar werden. Noch vorhandene Werke und Gebäudeteile, wie die „Stillende Mutter“ oder die damaligen Eingangstore zum „Lebensborn-Heim“, werden in den Weg einbezogen.
Zukünftig sollen sich so interessierte Bürger:innen auf dem Gelände über die Zielsetzung, Entstehung und den Betrieb des „Lebensborns e.V.“ sowie über die aktuelle Nutzung des Geländes als Einrichtung für Menschen mit Behinderung informieren können.

Bild von links nach rechts
Hinten: Philip Reichhardt-Nein, Georg Lettl, Ilse Daubmann (EVS), Sigrid Hofer,
Dr. Wolfgang Haller
Vorne: Dr. Karin Oechslein, Philip von Malchus (Präsident Rotary -Club Ebersberg-Grafing), Dr. Gertrud Hanslmeier-Prockl (Gesamtleitung EVS)

Aufnahme von ca. 1937 vom Eingangsbereich mit Funkerturm

Der Funkerturm heute

Besichtigung innen - wird derzeit als Lagerraum genutzt


