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20.04.2026 - Bundesweite Aktionswoche "Ohne Fachkräfte keine Teilhabe"

Unter den Mottos #OhneFachkräfteKeineTeilhabe sowie #AktionswocheHEP wird die unverzichtbare Rolle von Fachkräften in der Eingliederungshilfe und Sozialpsychiatrie betont. Gleichzeitig wird auf den zunehmenden Personalmangel in diesen Bereichen aufmerksam gemacht.
Fachkräfte wie Heilerziehungspfleger:innen, Heilpädagog:innen, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen, Ergotherapeut:innen und Pflegefachpersonen leisten täglich einen unschätzbaren Beitrag. Ihre Arbeit ist essenziell, um Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die Fachkräfte setzen die Prinzipien der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und des Bundesteilhabegesetzes in die Praxis um und tragen dazu bei, dass Inklusion in Deutschland gelebt wird.
Jedoch verschärft sich der Fachkräftemangel in der Eingliederungshilfe dramatisch. Zahlreiche offene Stellen und Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Dieser Engpass gefährdet die Teilhabechancen von Menschen mit Behinderung, weil Teilhabeleistungen von Diensten und Einrichtungen nur noch eingeschränkt erbracht werden können.
Gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft!
Fachkräfte wie Heilerziehungspfleger:innen, Heilpädagog:innen, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen, Ergotherapeut:innen und Pflegefachpersonen leisten täglich einen unschätzbaren Beitrag. Ihre Arbeit ist essenziell, um Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die Fachkräfte setzen die Prinzipien der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und des Bundesteilhabegesetzes in die Praxis um und tragen dazu bei, dass Inklusion in Deutschland gelebt wird.
Jedoch verschärft sich der Fachkräftemangel in der Eingliederungshilfe dramatisch. Zahlreiche offene Stellen und Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Dieser Engpass gefährdet die Teilhabechancen von Menschen mit Behinderung, weil Teilhabeleistungen von Diensten und Einrichtungen nur noch eingeschränkt erbracht werden können.
Gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft!


